Symphonie von alt und neu
Die Fassade der zwei winkelförmigen Bürokomplexe auf dem Gelände der ehemaligen Ulanenkaserne setzt etwa 17‘000 m² Fläche auf sieben Geschossen verteilt in Szene und integriert das alte Saarhaus – mit einer weiteren Etage aufgestockt – perfekt in das neue Projekt. „Wir versuchen immer die alten Gegebenheiten und Strukturen so gut es geht zu bewahren und in die Gegenwart zu überführen“, sagt der Industriebauspezialist Slapa.
„Ursprünglich war das Saarhaus als Teil einer Ende des 19. Jahrhunderts gebauten, wilhelminischen Kasernenanlage kein repräsentativer Bau. Es war ein einfaches Eingangsgebäude zur Sport- und Exerzierhalle ohne herausragende oder spektakuläre Architektur. Darum wurde es im Bebauungsplan zum Abriss freigegeben. Für uns und den Bauherren war es aber ein Beitrag, ein Relikt der Geschichte, um die Identität des Ortes zu bewahren“, sagt Slapa. Und so lässt die Integration in den Neubau und die Erweiterung durch die aufgesetzte Cortenstahl-Box den besonderen Reiz des Altbestandes als Leitmotiv von Architektur-Harmonie zur Geltung kommen. Und wer das Saarhaus in seiner ursprünglichen Funktion als Eingangsbereich wieder betritt, weiss, wo die Musik spielt.
Fassaden Harmonie von PREFA
Rasterplan als Masterplan
Mehrstöckiges Bürogebäude Clara & Robert in Düsseldorf mit der Aluminium Verbundplatte in naturaluminium gebürstet
Verarbeiter-Empfehlung:
Fassadenbauer
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