Ein Monolith aus 7.000 Einzelteilen
„Die fragmentierte Fassade besteht aus 7.000 Einzelteilen“, erzählt Frank Ludin. „Dennoch wird der Turm trotz der Fragmentierung als Monolith wahrgenommen“, betont Kathrin Aste. Ein spannendes Detail ist, dass die einzelnen Geschoße nicht sichtbar sind. Das Objekt hat insgesamt 100.000 m³ und 25.000 m² Bruttofläche. Die Massivität spürt man nicht. Dies ist vor allem auch der Materialauswahl zu verdanken. „Glas und Metall sind für große Bauvorhaben interessant. Sie machen das Objekt durch ihre Reflexionsfähigkeit lebendig. Beide Materialien verändern sich im Laufe der Tages- und Jahreszeiten. Das Objekt erstrahlt stets in unterschiedlichen Farben“, erzählt Aste.