NEUES HAUS DER BETRIEBSFEUERWEHR IN MARKTL ERÖFFNET


Rund 1,2 Mio. €, ein Jahr Planungsarbeit und neun Monate Bauzeit investierte die niederösterreichische Industriegruppe NEUMAN Aluminium in ein brandneues und architektonisch hypermodernes Zuhauses einer Betriebsfeuerwehr. Eröffnet wurde der markante neue Bau mit PREFA Appeal im Rahmen eines Festaktes mit Heiliger Messe, Segnung und einem Frühschoppen mit vielen prominenten Gästen.

Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner und die Präsidentin des Roten Kreuzes, Linda Spurny, Bezirkshauptmann Mag. wHR Franz Kemetmüller, der LAbg. und Bürgermeister von Marktl, Karl Bader, und sein Lilienfelder Kollege, Bürgermeister Wolfgang Labenbacher, Vizebürgermeister Mag. Manuel Aichberger, die Stadträte Christian Buxhofer, Elfriede Ressl, Martin Trattner, Barbara Weiß, der Präsident der AK NÖ, Markus Wieser, und viele andere – darunter rund 100 Vertreter der Freiwilligen Feuerwehren des Traisentals und der umliegenden Gemeinden von Lilienfeld und Marktl – assistierten bei der Eröffnung und Inbetriebnahme des neuen Feuerwehrgebäudes.

„Eine schnell eingreiffähige und mit modernstem Equipment ausgestattete Feuerwehr-Brigade ist nicht nur am ständig zukunftsorientiert wachsenden Industriestandort in Marktl ein Garant für die Sicherheit unserer derzeit über 850 MitarbeiterInnen in den Produktionsstätten von PREFA und NEUMAN Aluminium. Unsere Betriebsfeuerwehr sichert auch die Versorgung von Marktl und Lilienfeld, für die wir uns selbstverständlich mitverantwortlich fühlen.“, sagte Dr. Cornelius Grupp – auf dessen Initiative und mit dessen Eigenfinanzierung das neue Feuerwehrhaus gebaut wurde – zur Eröffnung. Beauftragt wurden mit der Errichtung deshalb auch bevorzugt regionale Firmen.

EIN 135 JAHRE-JUBILÄUMSGESCHENK

Gerade rechtzeitig zum 135. Jahr ihres Bestehens siedelte die „Freiwillige Betriebsfeuerwehr PREFA/NEUMAN Marktl“ in das auf Initiative und mit Eigenfinanzierung des Industriellen Dr. Cornelius Grupp in ihre neu errichtetes, hochmodernes Feuerwehrhaus um. Das topmoderne und ausbaufähige neue Einsatzzentrum der 41-köpfigen Feuerwehr-Brigade, unter der Leitung von Kommandant Hauptbrandinspektor Johann Weiß und seiner Stellvertreterin Brandinspektorin Nina Ebner, liegt direkt an der Bundesstraße B20 und versorgt neben den Unternehmen NEUMAN Aluminium und PREFA auch den Lilienfelder Gemeindeteil Marktl und einen Teilabschnitt der Bundesstraße B20 als normale „Ortsfeuerwehr“.

Geplant wurde der neue Standort im PREFA Design von Industriearchitekt Michael Embacher unter intensiver Mitarbeit der Floriani-Jünger.

MIT GANZEM EINSATZ FÜR DIE SICHERHEIT

Auf 730 m² ist jetzt – dank dem privaten Engagement und der Eigenfinanzierung durch das Management der Industriegruppe – nicht nur genug Platz für die derzeit vier Einsatzfahrzeuge. Auch ein Hochregallager für Feuerwehrzubehör, eine allgemeine, sowie eine Atemschutzwerkstätte etc. und – in einem zweiten Trakt, in den man über eine Schleuse mit Stiefelwaschanlage gelangt, bequeme Umkleideräume, Sanitäreinrichtungen, die Kommandozentrale, Bereitschafts- bzw. Mannschaftsraum, Bekleidungslager usw. haben ausreichend Platz. Ein großzügiger Raum im Obergeschoss steht für regelmäßige Brandschutzschulungen der Werksbelegschaft zur Verfügung. Technisch ist das neue Zuhause der Florianis mit allen Finessen ausgestattet: Eine hochmoderne Notstromversorgung sichert im Katastrophenfall die unabhängige Funktionsfähigkeit der Einsatzzentrale und der Unternehmens-IT.

SICHERHEITSVERSORGUNG FÜR 5'000 MENSCHEN

Insgesamt rund 5'000 Menschen – über 850 MitarbeiterInnen in den beiden Werken sowie die Bevölkerung in Marktl und Lilienfeld – sind der Reaktionsschnelligkeit, Einsatzbereitschaft und dem Engagement der Brigade anvertraut. Und die vier Damen und 37 Feuerwehrmänner sind oft und unter manchmal schwierigen Umständen im Dauereinsatz. 78 Mal im letzten Jahr rückte das Bereitschaftskommando zu Brand-, Rettungs-, Umwelt-, Schadstoff- und anderen technischen Einsätzen im Bezirk Lilienfeld aus, genauso wie bei Verkehrsunfällen auf der nahe gelegenen Bundesstraße oder bei Auslandseinsätzen, wie bei Hochwasser- oder Eiskatastrophen in Rumänien und Slowenien. Und weil Hochwasser auch beim neuen Feuerwehrstandort nahe der Traisen eine große Rolle spielt, wurde das Gebäude mit europaweit modernsten Hochwasserschutzvorrichtungen ausgestattet, die PREFA selbst entwickelt hat.

EIN FEUERWERKSKÖRPER IN SACHEN ARCHITEKTUR

Die von PREFA seit über 70 Jahren hergestellten und ständig weiter entwickelten High-Tech-Aluminium-Produkte für Dach und Fassade prägen das Erscheinungsbild der mitten im Werksgelände gelegenen Zentrale und stehen in der gestalterischen Umsetzung für Qualität, Langlebigkeit, Beständigkeit und Hochwertigkeit der in Marktl hergestellten PREFA Produkte. Selbstverständlich, dass das von PREFA hergestellte Material maßgeblich den Entwurf prägte und in eigener Sache zeigt, wie präzise und vielfältig sich PREFA Produkte verarbeiten lassen. So betont die spektakuläre PREFA Fassade mit einem roten Fassadenteil, der die silberne Gebäudehülle umschließt, natürlich den gesamten PREFA Auftritt. Denn bei aller Funktionalität sollte das neue Gebäude auch ein trendiges, architektonisches Highlight in der Industriearchitektur des „Alu Valleys“ repräsentieren, das sich der Naturlandschaft trotzdem harmonisch anpasst.

 

 

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